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KUBUS-JAZZCharlottenburg-Suite

Konzert am 13. Dezember 2013, 20.00 im Cafe Theater Schalotte

KUBUS jazzt eine Stadt für ihre Bürgerinnen und Bürger

KUBUS-Trio

Programm (vorläufig)

  1. Hallo Schalotte
  2. Rundblick vom Trümmerberg

  3. Olympiastadion – leer, wartend
  4. Schlosspark – Szenen 1-5
  5. Rathaus – Organiphon
  6. Technische Universität - Worksong

  7. City West – Energiegewebe im Sand
  8. Kantstraße – beständiger Wandel
  9. Savignyplatz – unverhofftes Treffen
  10. Lietzensee – Ausatmen
  11. ICC – Wo bleibt Ecbatane?
  12. Friedhof Grunewald – Trauertöne

  13. Kurfürstendamm – Kudammbossanova
  14. Giesebrechtstraße – Stolpersteine
  15. Breitscheidplatz – Choral im Touristengewusel

  16. Unterschleuse – Stau / Sprudeln / freie Fahrt

  17. Dank-Ode an Tegel

Cafe Theater Schalotte
Behaimstr. 22, 10585 Berlin
U7 Richard-Wagner-Platz Bus M45, 109
Eintritt 15 € ermäßigt 12 €
Vorbestellungen: Tel. 341 14 85
Oder: www.schalotte.de

Gefördert vom Kulturamt Charlottenburg-Wilmersdorf

Hans LüdemannHans Lüdemann

Hans Lüdemann wurde 1961 in Hamburg geboren. Er studierte dort Jazz Piano bei Joachim Kühn und klassisches Klavier am Hamburger Konservatorium. Es folgten Studien am Banff Centre/Kanada bei Dave Holland und Anthony Davis und das Jazz-Klavier-Studium an der Musikhochschule Köln bei Frank Wunsch und Reiner Brüninghaus, welches er mit dem ersten Jazz-Konzertexamen in Deutschland abschloss.

Hans Lüdemann gilt als „einer der eigenwilligsten und ausdrucksstärksten europäischen Pianisten“ (Jazz Podium). Er lebt als freischaffender Musiker und Komponist in Hoffnungsthal bei Köln.

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Stefan WeekeStefan Weeke

Kontra & E-Bassist, Komponist
Stefan Weeke – der “Virtuose mit dem warmen Sound am Bass” (Oxford Times) – ein Wanderer zwischen Jazz und Weltmusik – ein eigenständiger Künstler, der als Bandleader ebenso wie als Gast in verschiedensten Projekten unterschiedlichster Musikgenres erfolgreich ist. Mit eigenen Projekten bereiste er Europa, Asien, Südamerika und Afrika, oft im Auftrag des „Goethe Institutes“. Eindrücke dieser Reisen finden ihren Ausdruck in den Kompositionen des Künstlers.

Neben seinen eigenen Projekten ist Stefan Weeke ein gefragter Sideman internationaler Solisten. Auf diesem Wege ergaben sich musikalische Zusammenarbeiten mit Künstlern wie Herb Ellis, David Liebman, Piotr Wojtasik, John Betsch, Carla Bley, Charlie Mariano, Joe Lovano, Till Brönner, Phillip Catherine, David Murray, Phaaron Aklaf , Kurt Rosenwinkel, David Gilmore, Bucky Pizzarelli, Attila-Zoller, Tony Lakatos, Ferenc Snétberger, Viktor Tóth, Mirca Tiberian, Gitte Haenning, Bob Lenox, Ingrid Jensen und vielen mehr.

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Ludolf KuchenbuchLudolf Kuchenbuch

Ludolf Kuchenbuch/Berlin: Saxophone, Gitarre

Jahrgang 1939 – Vorkriegskind; heute pensionierter Historiker (s. Wikipedia).

Autodidakt auf allen Instrumenten. Mein Alto ist älter als ich, mein Tenor über 50!

Begeisterter Jazz-Amateuer seit Abiturzeiten, zuerst als Dixielandtrompeter nur in einer Tonart; dann als Tenorsaxophonist in vielen Stilen, aber ohne Notenlesefähigkeit – Swing, Hard Bop, Westcoast Cool, Freejazz, Jazzrock; ab und an auch als Sopranist. Die Gitarre kam als kümmerförmiges Hilfsinstrument allmählich hinzu; ernsthafter erst seit 2007. Zuletzt habe ich – OHPSST sei Dank – mein verstaubtes Altsaxophon aktiviert, mit großer Freude.

Am stärksten geprägt haben mich als Vorbilder die Tenorsaxophonisten Stan Getz und Sonny Rollins sowie die Gruppen Jazzmessenger und Chicago Art Emsemble. Eric Dolphy ist der Größte!

OHPSSTler der ersten Stunde (1977ff.), vorher Mitglied in OS MUNDI (1972ff.). Lange vorher im – längst vergessenen - High School Jazz Team/Hamburg (1958ff.), im Modern Swing Trio/Berlin-W (1962ff). Zusammenspiel mit Ekkehard Jost/Hamburg, Berlin, Gießen, Hagen (1959f./1966ff.), mit Hans Lüdemann/Hagen (1995ff.). Im Laufe all dieser Jahre habe ich jeder Professionalisierung widerstanden.

Seit fünfzehn Jahren bin ich mit dem Erdenken und Aufführen von Programm-Stücken für diverse, insbesonder akademische Gelegenheiten befasst, nun für OHPSST, aber auch für die Experimentalrockgruppe NAPHTA der Söhne und für Einzelpersonen.

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